Ursachen und Verlauf vom Haarausfall

Wie viele Haare ein Mensch auf dem Kopf hat, hängt von der Haarfarbe ab. Blonde haben mit 150.000 die meisten Haare, braunhaarige und schwarzhaarige Menschen zirka 100.000 Haare. Rothaarige haben mit 90.000 Kopfhaaren die wenigsten. Von Haarausfall sind nicht nur Männer betroffen. Frauen sind aber seltener von hormonell-bedingtem Haarausfall betroffen. Vor den Wechseljahren leiden etwa zehn Prozent und nach den Wechseljahren 20 bis 30 Prozent der Frauen unter Haarausfall.

Es ist vollkommen normal, dass ein Mensch bis zu hundert Haare am Tag verliert. Etwa 50 bis 100 Haare machen sich schon bei der Haarwäsche davon.

Von Haarausfall spricht man erst, wenn regelmäßig mehr als 150 Haare ‚ausgehen‘. Grund dafür ist in der Regel eine verkürzte Wachstumsphase des Haares. Diese kann erblich bedingt sein, aber auch durch die Einnahme von Medikamenten oder bei Mangelerscheinungen ausgelöst werden. Hormonumstellungen, Stress, Diäten oder auch die Wechseljahre nehmen Einfluss auf die Haardichte.

Glaubt man den Versprechen der Pharma- und Kosmetikbranche, gibt es Mittel, die Haarfülle versprechen und den Haarschwund aufhalten sollen. In Kleinanzeigen, per Internet oder beim Friseur werden ‚Wundermittel‘ zum Kauf angeboten. Sparen Sie sich die oft sehr teuren Produkte. Für sie gibt es keinerlei Wirkungsnachweise.

Haarausfall bei Frauen

Wenn das Thema hormoneller Haarausfall schon bei Männern nicht besonders einfach zu handhaben ist, stellt Haarausfall bei Frauen einen enormen psychischen Leidensdruck dar. So verwundert es auch nicht, dass Frauen den Haarausfall viel ernster nehmen und zielstrebiger nach einer Lösung suchen. Das gilt für Haarausfall in Verbindung mit den Wechseljahren sowie für Haarausfall während und nach der Schwangerschaft gleichermaßen. Dabei spielt es keine Rolle ob kreisrunder Haarausfall oder diffuser Haarausfall eintreten.

Haarausfall bei Männern

Hormonell-erblich bedingter Haarausfall (Alopezia androgenetica) ist mit rund 95 Prozent die häufigste Ursache von Haarverlust beim Mann. Etwa jeder zweite Mann leidet darunter. Der vorzeitige Haarverlust setzt dabei meist schon mit dem 20. bis 25. Lebensjahr ein. Ursache ist meistens eine ererbte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen die männlichen Geschlechtshormone, die so genannten Androgene (v.a. Testosteron), die von Männern mehr und von Frauen in geringerer Konzentration produziert werden. Um gegen den Haarausfall anzukämpfen ist es unerlässlich die Ursache zu kennen. Während der erbliche oder der hormonell bedingte Haarausfall rasch als solcher erkannt wird, ist beim diffusen Haarausfall nicht selten eine noch unerkannte Erkrankung oder eben ein psychischer Hintergrund die Ursache, durch deren Behandlung oder Linderung auch das Haarwachstum zurückkehrt. Das gleiche gilt für den kreisrunden Haarausfall. Gegen den erblichen Haarausfall werden von der Kosmetikindustrie unzählige Produkte angeboten, von denen jedoch nur wenige wirklich Hilfe bringen.

Die effizienteste Methode ist eine Haarverpflanzung.

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